NVIDIA selbst hat sich auch für 2024 bereits ambitionierte Ziele gesetzt. So gab NVIDIA-CEO Jensen Huang im Dezember 2023 bekannt, in Vietnam mit Fokus auf KI-Entwicklung expandieren zu wollen. Hierbei will der Grafikartenentwickler mit den Top-Techfirmen aus dem südostasiatischen Land zusammenarbeiten. Wie Investopedia berichtet, hätte Huang dabei auch Interesse daran gezeigt, eine zweite Basis in Vietnam aufzubauen. Der Hauptsitz des Unternehmen liegt in Santa Clara, Kalifornien.

  • Aktuell sieht es für mich eher nach der Bildung einer großen Verkaufsphase aus.
  • Der Spielraum wurde mit den Jahren aber immer kleiner, weil die Zahl der GPLv2-Exporte zunahm.
  • Allerdings ist die GSP Firmware von Nvidia deutlich größer und offensichtlich für mehr Aufgaben zuständig.
  • Denn durch eben diesen Spielraum konnte Linux immer wieder neue und unvorhergesehene Einsatzgebiete und Märkte erobern.
  • Der gestartete Pullback war und ist mehr als überfällig, denn das Papier hat gerade innerhalb weniger Wochen mehr als 25% zugelegt.

Denn die darauf aufsetzenden Treiber bleiben proprietär – etwa jene für 3D (OpenGL und Vulkan), Videowiedergabe (NVDEC), Videoencoding (NVENC) oder allgemeine Berechnungen (CUDA) mittels GPU. Darum nehmen die Linux-Entwickler es auch nicht auf, denn proprietäre Treiber machen eine ordentliche Qualitätskontrolle unmöglich und erschweren die Validierung späterer Änderungen. Ohnehin sperren sich Torvalds & Co. in der Regel gegen die Aufnahme von Treibercode für Hardware für die der Kernel schon einen Treiber mitbringt. Im vergangenen Quartal sank der Umsatz im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 7,19 Milliarden Dollar (6,7 Mrd. Euro) – auch das war aber mehr Erlös als von Fachleuten erwartet.

Es ist soweit: Nvidia-Aktie rauscht ab und zieht Chip-Werte gleich mit sich

Dabei wurde der Unternehmenserfolg insbesondere durch das Trendthema künstliche Intelligenz nach oben katapultiert. Viele Anleger fragen sich nun, ob die Erfolgsgeschichte 2024 forteschrieben wird, oder die Aktie des Chipdesigners mittlerweile überbewertet ist. Die NVIDIA Corporation ist ein führender Hersteller von IT-Hardware. Die Gesellschaft entwirft, entwickelt und vermarktet Grafik- und Medienkommunikationsprozessoren https://de.forexgenerator.net/redburn-wird-der-neueste-broker-der-sich-mit-sechs-schweizer-austausch-anschliest/ und ähnliche Software für PCs, Workstations und digitale Entertainmentplattformen. Das Unternehmen stellt eine Vielzahl von 3D-Graphikprozessoren her wie auch Graphikprozesseinheiten (GPUs), die bei Desktop-PCs, Smartphones, Tablets und Laptops eingesetzt werden. Diese 3D-Graphikprozessoren werden für eine Reihe von Anwendungen wie Spiele, digitale Bildverarbeitung und Internet- und Industriedesign benutzt.

  • Die letzten Quartalsergebnisse, welche Ende August veröffentlicht wurden, sorgten zwar kurzfristig für Freude unter den Anlegern, doch der Kursschub wurde schnell abverkauft.
  • Auch Thomas Hayes, Manager beim Vermögensverwalter Great Hill, warnte vor möglichen Gewinnmitnahmen.
  • Das Buch enthält ferner Leitfäden für die Aktienauswahl, die Trenderkennung, den Kapitaleinsatz und das Risikomanagement.
  • Darum nehmen die Linux-Entwickler es auch nicht auf, denn proprietäre Treiber machen eine ordentliche Qualitätskontrolle unmöglich und erschweren die Validierung späterer Änderungen.
  • Broadcom hat beispielsweise selbst Treiber zu Linux beigesteuert, die VideoCore-Grafikkerne ansprechen, die unter anderem in den Prozessoren der Raspberry-Pi-Serie stecken.

Dank der wachsenden Chip-Nachfrage durch den Boom Künstlicher Intelligenz (KI) à la ChatGPT hat der Börsenwert von Nvidia die Schallmauer von einer Billion Dollar durchbrochen. Damit gelang dem Unternehmen als erster Chip-Hersteller überhaupt die Aufnahme in diesen exklusiven Klub von derzeit insgesamt sechs Firmen. Nvidia-Aktien stiegen zur Eröffnung der Wall Street um knapp sieben Prozent auf ein Rekordhoch von 415,50 Dollar. Dadurch wuchs die Marktkapitalisierung auf fast 1,026 Billionen Dollar. Angetrieben von dem KI-Hype war der Aktienkurs in der vergangenen Woche bereits um mehr als 25 Prozent angestiegen. Die überzeugende KI-Karriere wird nicht ausreichend mit den bis jetzt vorliegenden Zahlen unterlegt.

ChatGPT-Profiteur Nvidia: Das sollte man sich ansehen

Nvidias Ansatz ist nichts Ungewöhnliches, denn Ähnliches findet sich auch bei dem Grafiktreibercode, den AMD und Intel schon lange im Rahmen des Linux-Kernels entwickeln. Allerdings ist die GSP Firmware von Nvidia deutlich größer und offensichtlich für mehr Aufgaben zuständig. Was bei der Einschätzung ebenso helfen kann, wie mit der NVIDIA-Aktie in 2024 am besten verfahren wird, sei laut Investor’s Business Daily ein Blick auf die Charttechnik. Hier seien insbesondere die Widerstände und Unterstützungen in Schlüsselbereichen von Interesse, insbesondere die Kaufpunkte und gleitenden Durchschnitte.

So etwa vor drei Jahren, nachdem Facebook-Entwickler einen Satz von Kernel-Änderungen einreichten. Diese sollten Netzwerk-Treibern des Kernels ermöglichen, die eingehenden Daten mithilfe von Nvidias proprietärem Treiber direkt in den Speicher der GPU zu transferieren. Das steigerte die Performance beim Machine Learning mit Nvidias Beschleunigern, wo riesige Datenmengen fließen.

Upgrade-Probleme durch extern gewartete Treiber

Aktuell ist das Thema KI auch am Kapitalmarkt in aller Munde und weckt bei Anlegern Fantasien rund um künftige Geschäfte. Nach dem Ende des pandemiebedingten Booms am PC-Markt ist jetzt deutlich geworden, wie gut Intels Konkurrent AMD inzwischen dasteht und wie schlecht es um den Platzhirsch bestellt ist. Während Intel das überhaupt erst dritte Minus-Quartal dieses Jahrtausends hingelegt hat, konnte AMD einen Rekordumsatz einfahren. Zwar ist Intels Gesamtumsatz immer noch mehr als doppelt so hoch wie der von AMD, aber die Tendenz sieht für den Konzern nicht gut aus. Nur etwas weniger schlimm hat es derweil Nvidia getroffen, dort ist die Gaming-Sparte um 44 Prozent geradezu kollabiert.

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Das war aber offensichtlich nicht der Grund für Nvidias Kehrtwende. Dort dominiert Nvidia mit Rechenbeschleunigern, die früher eng mit Gaming-GPUs verwandt waren. Für das Unternehmen wurde es im HPC-Markt aber absehbar immer schwerer, Bestandteile, die für bestmögliche Performance nötig wären, mit einem proprietären Linux-Treiber zu realisieren. Durch die Fortschritte https://de.forexdata.info/illusion-der-kontrolle-warum-sie-fur-einen-handler-gefahrlich-ist/ werden für PCs gedachte Linux-Distributionen die neuesten GeForce-Chip-Generationen bald besser von Haus aus unterstützen. Auch Linux-Livesysteme wie Desinfec’t, für die proprietäre Treiber vielfach keine Option darstellen, laufen dadurch besser. Selbst Schwergewichte der Grafikchip-Branche sind eingeknickt und bieten mittlerweile quelloffene Kernel-Treiber an.

So hätte NVIDIA im August 2023 mit der Bildung eines 10-wöchigen Doppelbodens begonnen und letztlich einen Kaufpunkt bei 476,09 US-Dollar markiert. Im November hätte sich die Aktie dann über den Punkt hinweggesetzt, sei dann bei circa 500 US-Dollar jedoch auf Widerstand gestoßen, nachdem der Titel rund fünf Prozent an Wert gewonnen hatte. Nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen Ende November 2023 hatte die Aktie nachgegeben, habe jedoch Unterstützung beim gleitenden 50-Tage-Durchschnitt gefunden und sich widerstandsfähig gezeigt. Kurz darauf sei das Papier IBD zufolge wieder in den Kaufbereich gestiegen und habe den gleitenden 21-Tage-Durchscnitt zurückerobert.

Dank engagierten Open-Source-Entwicklern brauchen manche Anwender die proprietären GeForce-Treiber aber vielleicht bald nicht mehr. Denn unter Federführung einer Mitarbeiterin von Collabora ist mit “NVK” ein auf Nouveau aufbauender Userspace-3D-Treiber entstanden, der bereits Vulkan 1.0 meistert. Er floss kürzlich in Mesa ein, das auch die offenen 3D-Treiber für AMD- und Intel-GPUs beherbergt, die Debian, Fedora, Ubuntu & Co. standardmäßig einrichten. Diese https://de.forexeconomic.net/mission-first-oder-profit-first-mission-drive-bekleidungshandler-gedeiht/ nicht im Kernel-, sondern im Userspace laufenden Treiber arbeiten nicht mit Nouveau zusammen – wer sie einsetzen will, braucht eines der beiden Kernel-Module von Nvidia. Bis auf weiteres zumeist das altbekannte proprietäre Modul, denn dem quelloffenen fehlen noch mehrere Funktionen, die für Desktop- und Notebook-GPUs wichtig sind. Wohlgemerkt hat Nvidia lediglich Code eines Kernel-Moduls offengelegt, der beim Grafiktreiberstack nur das Fundament bildet.

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